iPhone und iPad für Kinderhände sicherer machen

By | 13. Mai 2013
Apple - Einstellungen

Apple – Einstellungen

Für eine Vielzahl der Erwachsenen sind iPhone und iPad nicht mehr wegzudenken, und wer Kinder hat wird sicherlich schon festgestellt haben, dass die Gerätschaften auch für den Nachwuchs eine gewisse Anziehung ausüben. Mit teilweise sehr gelungenen Apps für Kinder aller Altersgruppen ist das iPad und Co. duraus auch eine gelungene Lernhilfe, jedoch birgt es Gefahren für die Kids. Nachdem das iPhone / iPad fast ausnahmslos mit dem Internet verbunden sind, lassen sich entsprechend Inhalte aufrufen, die für Kinder eher weniger bis überhaupt nicht geeignet sind. Mit zwei der wichtigsten Handgriffen lassen sich die Apple Gerätschaften zumindest ein wenig kindersicherer machen.

 

1. Die klassische Code-Sperre bietet hier bereits einen wirkungsvollen Schutz vor Kinderhänden. Unter den Einstellungen wird ein vierstelliger PIN Code oder ein beliebiges Passwort vergeben und nur mit diesem lässt sich das Gerät entsperren. So dürfte ausgeschlossen sein, dass sich die Kinder selbst dem iPad / iPhone bedienen.

 

2. Einen weitaus schlimmeren Schaden können die bei Entwicklern sehr beliebten In-App Käufe haben. Eine Vielzahl der Apps, leider auch Apps speziell für Kinder, werden in der Grundversion kostenlos angeboten, müssen aber für einen erweiterten Gebrauch kostenpflichtig bezahlt werden. Im Regelfall passiert dies mit nur wenigen Klicks innerhalb der App. Es gibt, leider auch in Kinderapps, die sog. In-App Käufe die mit bis zu 79 EUR und noch mehr zu Buche schlagen. In den Einstellungen findet sich eine Option, die In-App Käufe komplett zu deaktiveren, was bei einem iPad / iPhone welches in Kinderhände gelangt, absolut empfehlenswert ist.

 

Apple hat in den Einstellungen noch ein paar Möglichkeiten hinterlegt das iDevice kinderfreundlicher zu gestalten. In den Einstellungen kann z. B. noch hinterlegt werden bis zu einer welchen Altersgrenze Apps im AppStore angezeigt werden, bzw. sich auf dem iPad / iPhone starten lassen. Nachdem sich die Geräte wie Eingangs erwähnt so gut wie immer im Internet befinden lässt sich das Apple Gerät gerade im Hinblick auf den Internetzugang werksseitig leider nicht 100%-ig kindersicher gestalten. Hier muss auf externe Dienste zurückgegriffen werden und der Nachwuchs in regelmäßigen Abständen beim Umgang mit den Gerätschaften entsprechend kontrolliert werden.

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